The Dark Knight Rises

The Dark Knight Rises

TL;DR: There’s a new Batman on the big screen. While I don’t deem it a “perfect” movie, it does meet every expectation one could have towards a conclusion and has a few nice nods towards both the first two movies in the Nolan series as well as the comics. I’d advise anyone to watch it, regardless of how deeply you’re involved into the franchise. Couldn’t hurt to freshen up on the prequels before though, as this one ties a few loose ends and isn’t as “standalone” as The Dark Knight.

On behalf of all those who have not already watched TDKR, I will try to summarize my general opinion on the movie first – spoiler-free, that is – before going apeshit and revealing major story parts and twists. Don’t worry, there’ll be a big fat spoiler warning. Apart from that, I won’t recap the exposition for the sake of brevity. Just know this: There’s a bad dude and a Bat dude kicking each other’s asses.

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The Hunger Games

Es muss ungefähr 2008 gewesen sein, als ich meine erste rote Karte inklusive Platzverweis in einem Eishockeyspiel erhalten habe. Nachdem ich meinem Gegner so richtig eins mit dem Ende meines Carbon-Schlägers verpasst hatte, wurde ich vom Schiedsrichter und zwei Teamleitern der gegnerischen Mannschaft in die Kabine geführt. Habe mich beim BIld gerade daran erinnert gefühlt. Schreckliches Trauma. Immerhin überlebt. Aber drei Spiele Sperre.

Nach einer unmenschlich hohen Zahl von Sneak Previews, in denen wir mit mäßigen bis total beschissenen Filmen beschossen wurden, hielten wir unserem Schicksal nun also die symbolische Pistole an die Schläfe und sahen uns die lang erwarteten Hunger Games in einer regulären Vorstellung an.

Jeder weiß, dass Filme, die auf Büchern beruhen, nur selten der Vorlage gerecht werden (wobei ich in Einzelfällen der Meinung bin, dass sie diese übertreffen konnten). Unmengen an Material, die in einen Zeitraum von wenigen Stunden gequetscht werden müssen, der fehlende Komfort, sämtliche Gedanken eines Charakters darstellen zu können, Fehlinterpretationen und das Weglassen wichtiger Details können aus einem grandiosen Werk einen mangelhaften B-Movie machen. Doch ganz ehrlich: Hier gelingt das alles ziemlich gut.

Katniss Everdeen lebt in Ditrict 12, einem von zwölf isolierten Bezirken im post-apokalyptisch entstandenen Dystopia Panem. Das Capitol hat die Macht über alle Bezirke und nutzt sie zur eigenen Versorgung durch Spezialisierung auf verschiedene Industrien aus. Als mahnende Erinnerung an einen fehlgeschlagenen Rebellionsversuch werden jährlich die sogenannten Hunger Games veranstaltet, in dem zufällig ausgewählte Kinder im brutalen Kampf auf Leben und Tod gegeneinander antreten müssen – und nachdem ihre Schwester Primrose ausgewählt wird, meldet sich Katniss freiwillig als Ersatz. Game on.

Ja, sie sieht auch von hinten ganz gut aus.

Die Hunger-Games-Trilogie von Suzanne Collins gefällt mir sehr, ist zugegebenermaßen aber keine literarisch hochgewachsene Frucht. Einfachstes Englisch, eine an Teenager und junge Erwachsene gerichtete Story und offensichtliche Massenkompatibilität sorgten außerdem nicht zuletzt dafür, dass die 142 Minuten langen Filmumsetzung harmlos genug wurde, um eine PG-13-Wertung (sprich: empfohlene Begleitung von Minderjährigen durch einen Erwachsenen) zu erhalten.

Kinder dürfen Kindern also dabei zusehen, wie sie Kinder töten, yeah! In Sachen inhaltlicher Treue gegenüber der Vorlage habe ich erstaunlich wenig zu bemängeln. Der Film entspricht dem Buch genau so sehr, wie es die Alterseinstufung erlaubt. Gebrochene Hälse, blutige Waffen und offene Wunden sind alle vorhanden. Auch die Erzählung selbst wurde gut übertragen. Alles, was weggelassen wurde, fehlt entweder aus Unwichtigkeit oder weil die Behandlung einer Sache einen zu hohen Zeit-Nutzen-Faktor gehabt hätte. Weil das Buch Katniss’ Gedanken, Erinnerungen und Wissen über die Welt um sie herum widergibt, wurden einige Szenen hinzugefügt, in denen die Spielmacher der Hunger Games in einem “Behind the scenes” wichtige Details erklären – vollkommen nachvollziehbare Entscheidung.

Die üppig genutze CGI ist bei weitem nicht perfekt, mir persönlich gefällt aber der deutliche Unterschied zwischen dem heruntergekommenen, dreckigen Disctrict 12 und dem völlig glattgezogenen, sterilen Capitol, in dem die makellosen 3D-Renderings nur zur Wirkung beitragen. Trotzdem bin ich daran interessiert, wie der Film mit dem Budget und der Detailverliebtheit der Effektbastler eines Harry Potter ausgesehen hätte. Mag sein, dass die drei Fortsetzungen noch viel besser werden.

The Hunger Games ist, selbst wenn man als Leser die gesamte Handlung kennt, keine Minute langweilig, die Besetzung ist hervorragend (besonders Lenny Kravitz als Cinna hat mich positiv überrascht) und der Soundtrack funktioniert gut, wobei mir mittlerweile nichts mehr davon im Kopf hängt. Jennifer Lawrence spielt Katniss perfekt, Stanley Tucci begeistert als viel zu gut gelaunter Talkshow-Host Caesar Flickerman. Der gesamte Rest des Stabs ist solide, wenn auch manchmal ein kleines bisschen Chemie gefehlt hat.

Unterm Strich wurde ich hervorragend unterhalten, war überrascht, wie ergriffen die Kinobesucher um mich herum durch die Geschichte waren, und freue mich sehr auf die Fortsetzung. An alle Beteiligten dieses Films: Auf dass die nächsten drei genau so gut werden. May the odds be ever in your favour.

Oh, ich kam übrigens viel zu spät mit Maria im Kino an und ließ Caro, Ivy, Julia, Melly, Marcel, Martin und Philipp gefühlte Millennia warten. Verzeiht mir, bitte. Und falls wir uns jemals in einer Schlacht auf Leben und Tod gegenüber stehen sollten, lasse ich euch möglicherweise am leben.

The Grey

No one knows what it's like... to be the baaaaaad man...

Heute ist Montag, schätzungsweise erfährt gerade also ein beachtlicher Anteil der Menschheit einen ziemlich beschissenen Tag in die Woche. Doch egal wie schlecht euer Kaffee wirkt oder wie grün euer Teint vom Abend in der Dorfdisko schimmert: Dieser Mann erlebt schlimmeres.

Liam Neeson, der sympathische Ire mit der Nase und dem Laserschwert, ist Ottway, ein älterer Herr mit grimmigem Blick, verlorener Liebe und einem Scharfschützengewehr. Sein Leben als Beschützer einer Ölbohrstation vor wilden Tieren scheint ihm nicht mehr zu gefallen, als er den Lauf seiner Waffe in Richtung Hirn steckt – doch wird er im letzten Moment abgelenkt, tötet einen der flauschigen Angreifer und fliegt am darauffolgenden Tag in einem Flugzeug voll nerviger Kollegen zum nächsten Job.

Zu allem Überflüss muss er zusätzlich über sich ergehen lassen, dass der Flieger erstens abstürzt, und dass zweitens neben ihm nur eine Handvoll Männer überlebt, an deren Seite er bei arktischen Klimaverhältnissen ums eigene Leben kämpfen muss. Sein erster Gedanke nach dem Aussteigen zwischen Flugzeug- und Leichenteilen war dann wahrscheinlich: “Wir können hier nicht halten, das ist Wolfland.”

The Grey bietet den besten Flugzeugabsturz, den ich je gesehen habe, eindrucksvollen Sound und Schnitt, gewaltige Bildsprache und, allem voran, hungrige Wölfe, die jederzeit hinter dem nächsten Schneehügel lauern könnten. Ein gut gewähltes Leitmotiv ist ein Gedicht, das an einigen Stellen vorgelesen wird und das Geschehen treffend untermalt.

Für mich gewinnt der Film an Qualität, weil er keinesfalls auf die denkbar einfache Prämisse “Wölfe vs. Menschen vs. Kälte” und stumpfe Action beschränkt ist. So geht es für Liam Neeson nicht bloß um den Kampf gegen die scharfzähnigen Killer mit Hang zur Heulerei, sondern vor allem um den Kampf gegen die gefährlichste Sache, mit der ein Mensch konfrontiert werden kann: Liam fucking Neeson.

"Esst NIEMALS gelben Schnee."

Ausgerechnet der Mann, der um Haaresbreite vorm eigenen Selbstmord bewahrt wurde, ist als Alpha-Tier im inneren Konflikt zwischen Resignation und Kampfgeist dazu verpflichtet, für das Überleben einer ganzen Reihe von Menschen, zu sorgen. Diese wirken recht flach, doch zeigt sich schnell sehr schön, wie jeder einzelne mit der ständig präsenten Gefahr umzugehen versucht: Standhaftigkeit, Überlebenswille, Verzweiflung, Krankheit, Wahnsinn.

Zugegebenermaßen hätte The Grey ohne Wölfe vielleicht besser funktioniert. Die Tiere sind größtenteils computeranimiert, erinnern an die ebenso glatt gerenderten Monster aus Attack The Block und fühlen sich im sonst so realistischen Film einfach falsch an. Ebenso zu bemängeln sind die absolut lächerlichen Survival-Skills, die die Männer im hohen Norden an den Tag legen. “Ich höre Wasser, vielleicht sollte ich diese Klippe hinunterspringen.”

Das Werk von Regisseur Joe Carnahan, der zuletzt wohlbemerkt ebenfalls mit Neeson am furchtbaren A-Team zusammengearbeitet hat, scheiße zu finden, ist stellenweise nachvollziehbar, doch war ich größtenteils unterhalten genug, um mit einem lauten “Fuck yeah, Wölfe!” zu widersprechen.

Das großartige Ende kam für mich unerwartet, allerdings kann ich locker noch eins drauf setzen. Mein Vorschlag für den Director’s Cut: Liam Neeson friert im Schnee ein und liegt so lange unentdeckt rum, bis ihn ein intergalaktisches Wurmloch aufsaugt. Er landet in einer entfernten Welt in längst vergangener Zeit, taut langsam auf, startet ein neues Leben, nimmt sich eines neuen Namens an und… wird Jedi-Ritter.

Nach einigen Konflikten mit der intergalaktischen Handelsföderation kommt es dann zum Kampf gegen einen superfiesen Sith-Lord. Vor der Konfrontation nimmt er sich in einer Laser-Schleuse jedoch einen Moment Zeit, um ein letztes Mal das Gedicht vom Anfang des Films in Gedanken vorzutragen. Schnitt, Abspann. Und das, meine Damen und Herren, ist ein unerwartetes Ende.

J. Edgar

Es war ein schleichender, im Nachhinein aber deutlich erkennbarer Prozess. Leonardo DiCaprio hat sich vom jungen Schönling über den furchtlosen Badass und einsamen Träumer in einen alten, aufgequollenen Mann verwandelt – um dann noch viel älter und grässlicher geschminkt zu werden.
J. Edgar

“Informativ, aber trocken”, “interessant, aber ganz bestimmt nicht für jeden”, “mit viel Potenzial, aber spärlicher Umsetzung”. Jedes Lob, dass ich J. Edgar aussprechen könnte, relativiert sich durch Mängel, die ich bei fairen Qualitätsansprüchen nicht ignorieren kann.

Zentrale Themen sind das Leben des FBI-Gründers J. Edgar Hoover, seine Anfänge als Angestellter im US-Justizministerium, die schwierigen Anfänge des Geheimdienstes und der machtbesessene, manipulative Charakter, den er als sein Direktor an den Tag legte.

So ist er stets von Männern umgeben, die sich für ihn die Finger schmutzig machen, und lässt sich dabei skrupellos als Held feiern. Durch seine Verbissenheit, Zielstrebigkeit und die fragwürdige Methoden, mit denen er das FBI heranzüchtet, macht er sich Rang und Namen. Im Laufe der Jahre wird Clyde Tolson (hervorragend gespielt von Armie Hammer), einer seiner besten Detective-Kollegen, erst zur rechten Hand, dann zum besten Freund, später zur streng geheimen Liebesbeziehung.

Ich will dem Film gar nicht vorwerfen, nicht besonders gut zu sein, doch gibt er sich stellenweise beachtliche Mühe, sein Potential zu verschenken. In seiner scheinbar halbherzig von Clint Eastwood umgesetzten Version dürfte er jedenfalls nur Menschen interessieren, die sich intensiv für mindestens eines der folgenden Dinge interessieren:

  • Die Vereinigten Staaten von Amerika
  • Die Geschichte des FBI
  • Homoerotik zwischen alten Männern
  • Leonardo DiCaprio, der mit völlig seltsamen Akzent so klingt wie JD aus Scrubs auf Pferdeberuhigungsmitteln
  • Make-Up, neben dem eine Kreuzung aus Leatherface, dem Gesichtspudding aus Hannibal und Tom Cruise in Vanilla Sky gar nicht mehr so schlecht aussehen würde

Die spärlich gesäten überzeugende Szenen beschränken sich auf die Rückblenden zur Affäre zwischen DiCaprio und Hammer – letzterer scheint dabei schauspielerisch wesentlich motivierter als der gelangweilte Leo, der seine Rolle trocken runterspielt und dabei beinahe so echt wirkt wie seine Opa-Latexmaske.

Schlechter maskiert als die Freisteller meiner Kollegen im Designstudium.

Ich fasse zusammen: J. Edgar ist überhaupt nicht mein Fall – weder als Film, noch als real existierende Person und schon gar nicht von DiCaprio gespielt.

Erwähnenswert ist übrigens, dass ich in mehreren Jahren hochfrequenter Kinobesuche nie ein so respektloses und homophobes Publikum erleben musste. Momente zwischen Leonardo DiCaprio und Hammer, die durchaus Potential hatten, den Zuschauer durch die intensive, doch beruflich verschmähte und stets unterdrückte Beziehung zu bewegen, wurden von lauten Lachern untermalt, die weit über ein leises Hihi-schwul-Kichern hinausgingen.

War den Menschen auf den Sitzen um mich herum nicht klar, dass Schwule auch im Film existieren? Entsprang ihre Reaktion der Tatsache, dass sie sich nicht über die willentliche Entscheidung des Regisseurs zur Darstellung der Thematik im Klaren waren? Sind zwei Männer, die nichts dafür können, für wen sie welche Gefühle empfinden, genau so “lustig” wie die letzte Hangover-Ausgeburt?

Dass erwachsene Menschen Szenen mit homosexueller Thematik noch heute für so abartig befinden, dass sie ihren Schock, ihr Unverständnis und – offensichtlich – ihren Ekel weglachen müssen, finde ich jedenfalls beinahe so traurig wie den Verlauf von Clint Eastwoods Karriere.

The Girl With The Dragon Tattoo / Verblendung

Mein erster freiwillig (und ich nenne das so, weil es bei Sneak-Besuchen trotz großen Hungers häufig bloß Scheiße auf dem Speiseplan steht) besuchter Film des Jahres ist dieser neue Streifen mit dem Kerl aus den Filmen mit dem Agenten und dem Mädchen aus dem Film mit dem Mörder aus den Träumen, gedreht von dem Mann mit dem Film mit dem Kampfclub. Äh.

The Girl With The Dragon Tattoo

Fast ein bisschen unangenehm, mir gleich zwei Premieren auf einen Schlag eingestehen zu müssen: Das hier ist – bedingt durch die Tatsache, dass ich noch keinen einzigen James-Bond-Film sah – nämlich nicht nur mein erster Film mit Daniel Craig, sondern auch mein erster Kontakt mit Stieg Larsson und seiner Millennium-Trilogie.

Michael Nyqvist Blomkvist (Daniel Craig, überzeugend gespielt, weniger Badass als ich vermutet hätte) ist ein gescheiterter Journalist, der angeheuert wird, einen 40 Jahre alten Mordfall zu lösen. Hilfe bekommt er von Lisbeth Salander (Rooney Mara, kaputte Cyberpunk-Hackerin, trotz piercingzerbombten Gesichts sehr ansehnlich), die seit frühen Jugendjahren unter staatlicher Bevormundung lebt und beruflich illegal Informationen über Personen beschafft.

Das Setting nach dem Whodunit-Prinzip könnte für einen Krimi nicht perfekter sein: Eine Insel, die zum Tatzeitpunkt nicht verlassen werden konnte, eine handvoll Verdächtiger, ein Kerl auf der Suche nach dem Täter und mit der Erkenntnis, dass er vielleicht mehr auf tätowierte Mädchen steht als er seinem Penis zutrauen mag.

The Girl With The Dragon Tattoo

The Girl With The Dragon Tattoo stellt all seine Charaktere in (meist kurzen) Dialogen vor – und das sind so viele, dass ich mir unmöglich alle Gesichter und Namen merken könnte. Die wichtigsten Personen sind gerade lang genug zu sehen, um die Handlung nachvollziehen zu können, allerdings werden die Ermittlungen durch die etwas aufgeblasen dargestellte Beziehung der beiden Hauptrollen in den Schatten gestellt. Höhepunkt der unnützen Information ist dabei der anstrengende Epilog weit nach erfolgreicher Auflösung der Tat, in dem gefühlte zwanzig Minuten Material verschwendet werden, die der eigentlichen Arbeit am Fall gut getan hätten.

Ein Remake erhöht die Erwartungen vor allem dann, wenn es nur zwei Jahre nach dem Original erscheint. Wie gewohnt liefert David Fincher brauchbares Material ab, doch ist das hier ganz objektiv gesehen sicher nicht sein Meisterwerk. Der Soundtrack von Trent Reznor unterstreicht die Stimmung der Bilder perfekt, doch kam bei mir in zweieinhalb Stunden Laufzeit höchst selten das Gefühl auf, das der großartige Trailer vermitteln konnte.

Wenn die Remake-Rechnung aufgeht, kommt in zwei Jahren also schon die nächste Ladung Drachentattoo. Meine Verbesserungsvorschläge bis dahin: Eine Handlung, die nicht erst nach der Hälfte so richtig los geht, alternativ eine ausführlichere Vorstellung der Charaktere, die diese so weit nach hinten aufschieben. Mehr Feingefühl für die spannenden Momente, weniger Dialoge, die scheinbar zwanghaft der Buchvorlage gerecht werden wollen. Mehr Liebe zur Ermittlung, vor allem aber weniger Liebe zu Zigaretten – denn ganz ehrlich: Nicht mal in einschlägigen Kifferfilmen wird so viel geraucht.

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